Ralph Nüter neuer Chef der 2. Kompanie

Ralph Nüter neuer Chef der 2. Kompanie Schützen bereiten Hauptmann Jochen Echterling grandiosen Abschied

Lage. Nach 13 ½ sehr erfolg­reichen Jahren an der Spitze seiner 2. Kompanie hat Jochen Echterling die Kompanieführung am vergangenen Samstag im Rahmen des Bergfestes zur Saisonhalbzeit an Ralph Nüter übergeben.
Bereits im Rahmen einer Offiziersversammlung am Freitag, 14.07., erfolgte die förmliche Übergabe und Ernennung durch Oberst Michael Krügermeyer-Kalthoff. In einer kurzen Ansprache würdigte der Oberst die Leis­tungen des nun Ex-Hauptmanns in der Schützengilde und besonders in den zurückliegenden 13 ½ Jahren als Hauptmann „2“. Die Stationen gingen u.a. über die Positionen Rottmeister der 2. Kompanie, Major und 2. Vorsitzender der Gilde und eben zuletzt Hauptmann der Zwoten. Insbesondere die Einbindung und Beteiligung der Schützen bei der Gestaltung des Kompanielebens sei immer ein großes Anliegen von Echterling gewesen, so Krügermeyer-Kalthoff und weiter „die höchste Auszeichnung unserer Gilde, den Gildenorden, trägst Du nicht umsonst!“.
Auch der neue „Chef“ Hauptmann Ralph Nüter bedankte sich in einer emotionalen Ansprache bei seinem Vorgänger für die geleistete Arbeit und für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Glücklicherweise habe er eine „komplett schützenverrückte Familie“ und damit den nötigen Rückhalt für die neue Aufgabe. Der durch die Wahl von Ralph Nüter zum Hauptmann vakante Pos­ten des Rottmeisters wurde mit Leutnant Carsten Meier neu besetzt.
Das gesamte Offizierskorps der 2. Kompanie gratulierte der neuen Führung und sicherte seine volle Unterstützung bei allen anstehenden Aufgaben zu.

Offizille Übergabe
im Rahmen des Bergfestes
Einen großen Rahmen – ca. 200 Anwesende – bereitete die Schützenfamilie der 2. Kompanie ihrem scheidenden Hauptmann Jochen Echterling im Rahmen des Berg­fes­tes am vergangenen Samstag. Zahlreiche Schützen, das Offizierscorps der 2. Kompanie, Vertreterinnen des Damen-Rotts, das Alte Rott sowie Abordnungen der 1. und der 3. Kompanie waren erschienen um der Zeremonie auf dem Schützenplatz beizuwohnen.
In einer emotionalen Ansprache verabschiedete sich Hauptmann Jochen Echterling von „seiner” 2. Kompanie. Er bedankte sich für die großartige Unterstützung die im widerfuhr und für den Rück­halt den ihm seine Familie gab, allen voran Ehefrau Brigitte.
„Es hat stets viel Spaß gemacht. Stolz bin ich auch auf die großartige Teilnahme am letzten Schützenfest. Wir waren bei allen Rundmärschen stärkste Kompanie – und das alles ohne sich zu verzählen”, so die stolzen Worte des scheidenden Hauptmanns.
Aber auch das neue Kompanierebier der „Zwoten” blieb nicht unerwähnt. Sein besonderer Dank galt Manfred Hilker und den zahlreichen Schützen, die in Eigenleis­tung dazu beigetragen haben, dass es so geworden ist, wie es sich jetzt darstellt, seit dem letzten Schützenfest sogar mit Dach.
Abschließend würdigte er noch die Verschwiegenheit innerhalb des Offizierscorps. Immerhin hatte man vom Abend der Wahl des neuen Kompaniechefs – am 14. Juli – 8 Tage Stillschweigen gewahrt und den Namen geheim gehalten.

Der neue Chef
Neuer Chef der 2. Kompanie ist seit dem letzten Samstag Ralph Nüter, bislang Rottmeister der 2. Kompanie. Ebenfalls emotional fiel die Antrittsrede des neuen Chefs aus, sichtlich gerührt ob des großen Vertrauens und des großartigen Empfangs der ihm bereitet wurde.
Nach einer kurzen Vorstellung stellte Nüter die Frage „Was wird sich jetzt eigentlich ändern?” und beantwortete diese selbst mit den Worten: „Eigentlich gar nichts. Die Kompanie ist dank meines Vorgängers in Takt und gemeinsam werden wir das rokken”.
Nun war es an der Zeit, dass der Chef seinen neuen Rottmeister präsentierte. Tradition in der 2. Kompanie ist es, dass der Hauptmann seinen Rottmeister aussucht und der Kompanie präsentiert. Seine Wahl fiel auf Carsten Meier, der ebenfalls begeistert von der Schützenfamilie aufgenommen wurde.

Weichen gestellt
Die 2. Kompanie hat die Weichen für die Zukunft gestellt und mit Ralph Nüter und Carsten Meier zwei Offiziere ins Rennen geschickt, die voll und ganz hinter der Sache stehen und die Geschicke der 2. Kompanie weiter in die richtige Richtung lenken werden.
Mit Jochen Echterling ist zwar ein Hauptmann gegangen… aber ein Freund geblieben, so das Fazit der 2. Kompanie.

„Vertrauensbruch“ und „lächerliches Machtspiel“

„Vertrauensbruch“ und „lächerliches Machtspiel“ Stellungnahme des BBL-Fraktionsvorsitzenden Heinz Walter zur „Nicht-Wahl“ von Otto Lücke

Lage. „Es geht in dieser Sache um nichts weniger als um eine Art von Vertrauensbruch - mit möglichen erheblichen Folgen für die Zukunft.“ Mit deutlichen Worten kritisiert BBL-Fraktionsvorsitzender Heinz Walter das Verhalten von SPD und Grünen während der jüngsten Ratssitzung am 13. Juli 2017. Entgegen vorheriger Absprachen und gegen alle Gepflogenheiten hätten SPD und Grüne gegen Otto Lücke (FWG) als dritten stellvertretenden Bürger­-
meis­ter gestimmt, wirft Heinz Walter den beiden Fraktionen vor. Damit hätten sie Vertrauen zerstört und ein „lächerliches Machtspiel“ inszeniert.
„Zu Beginn jeder Legislaturperiode findet zwischen allen Ratsfraktionen eine Absprache über ein Gesamtpaket statt“, schreibt Heinz Walter in einer Pressemitteilung. „Hier wird in Übereinstimmung mit allen Parteien / Fraktionen abgeklärt, wer nach den sich aus den Wahlen ergebenden Zahlenverhältnissen welche ‚Ansprüche‘ hat, wer welche Ausschussvorsitzenden bekommt, wer welche stellvertretenden Bürgermeisterposten bekommt etc. Das ist organisatorisch notwendig und auch in dieser Legislaturperiode so geschehen.“
Mit welchen Personen dann die jeweilige Partei oder Fraktion den ihr zustehenden Posten besetze, sei der Partei oder Fraktion weitgehend selbst überlassen. Innerhalb des beschlossenen Gesamtpaketes trügen die anderen Fraktionen oder Parteien diese Besetzungen ganz selbstverständlich mit, ohne dass darüber große Absprachen stattfinden müssten. BBL-Fraktionsvorsitzender Walter: „Das, was bei der Nicht-Wahl Otto Lückes stattgefunden hat, ist ein deutlicher Verstoß gegen die bisher von allen akzeptierte und für eine verlässliche Arbeit und Planung auch unabdingbare Praxis. Dass es Gegenstimmen aus der Zählgemeinschaft gegeben hat (die nur von der FDP und der CDU gekommen sein können), ist schon merkwürdig genug, hat aber ganz offenbar tatsächlich mit der Person Otto Lücke zu tun und wäre in der Abwägung zwischen Fraktionsabsprache und persönlicher Entscheidungsfreiheit sicher noch normal und akzeptabel.“
Und weiter: „Solche vereinzelten Gegenstimmen, die eventuell mit der Person Otto Lückes zu tun gehabt hätten, wären auch aus dem Lager von SPD und Grünen normal und akzeptabel gewesen. Hier aber hat etwas ganz anderes stattgefunden, das offenbar eine Art von politischer Demonstration sein sollte: Es hat eine geschlossene Ablehnung durch SPD und Grüne gegeben. Dieses Vorgehen verstößt gegen das sonst immer praktizierte gemeinschaftliche Handeln, wie es in diesem Bereich üblich war und auch sein sollte.“ Das sei bei einer solchen Gelegenheit nicht nur „außerordentlich fragwürdig und absolut lächerlich, sondern auch gefährlich“, weil es auch bedeute, dass in Zukunft kein Verlass mehr auf frühere Absprachen sein werde, da immer damit gerechnet werden müsse, dass eine Partei oder Fraktion plötzlich „Lust“ darauf habe, der anderen Seite „eins auszuwischen oder mal zu zeigen, dass sie auch anders kann“. Daher sei dieses Vorgehen eine Art von Vertrauensbruch.

„Risikospiel“
Heinz Walter: „Ein (erfundenes) Beispiel zur Verdeutlichung: Man stelle sich vor, Frau Rieke (SPD) erklärte nächste Woche aus irgendwelchen Gründen ihren Rücktritt als zweite stellvertretende Bürgermeisterin. Dann müsste aus dem Rat eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger gewählt werden, die / den die SPD aussuchen dürfte. Man stelle sich vor, diese Person würde dann nicht gewählt - was würden die SPD (und die Grünen) wohl dazu sagen? Und wenn es noch dicker käme, könnte das schon bei fehlender Zustimmung bei einer personellen Änderung in den Ratsgremien (also z. B. den Ausschüssen) passieren! Das wäre organisatorisch und politisch das Chaos.“
Selbstverständlich würde die BBL-Fraktion solche „lächerlichen Machtspiele“ nicht mitmachen, sondern jede Person aus der Reihe der anderen Ratsmitglieder mitwählen, die die SPD vorschlagen würde: „Aber vielleicht wird der SPD und den Grünen ja mittlerweile klar, auf welches Risikospiel sie sich da eingelassen haben und welche Konsequenzen das alles haben könnte. Wir glauben nämlich nicht, dass sie sich das alles vorher genau überlegt haben.“

Sport, Freizeit und Wohnmobile

Sport, Freizeit und Wohnmobile Stadtrat beschließt einstimmig die Umgestaltung des Sportplatzes Eichenallee

Lage. Im November 2016 beschloss
der Stadtrat einstimmig,
dass Lage drei Kunstrasenplätze
für jeweils 450.000 bis 500.000 Euro
erhalten soll. In derselben Ratssitzung
wurden die Standorte und
der Zeitplan für zwei Kunstrasenplätze
festgelegt. Demnach soll im
laufenden Jahr 2017 auf dem Gelände
des jetzigen Tennenplatzes
im Schul‐ und Sportzentrum Werreanger
der erste Plastikrasenplatz
errichtet werden. Im Jahr
2018 soll auf dem Gelände des
Sportplatzes Müssen der zweite
Platz gebaut werden.
In den Folgejahren soll noch ein
weiterer Kunstrasenplatz errichtet
werden. Die Festlegung des
Standortes soll in enger Abstimmung
mit dem Stadtsportverband
und den darin vertretenen Fußball
spielenden Vereinen erfolgen.
Der im Rahmen dieses Sportstättennutzungskonzeptes
vom
Stadtrat gefasste Grundsatzbeschluss
zur Errichtung von Kunst ‐
rasenplätzen beinhaltete auch,
dass der Sportplatz Eichenallee
nur dann aufgegeben und einer
neuen Nutzung zugeführt wird,
wenn hierfür ein Nutzungskonzept
vorliegt. Dieses von den
Fachgremien der Stadt vorbereitete
Konzept wurde auf der
jüngs ten Ratssitzung am Donnerstag,
13. Juli 2017, einstimmig
beschlossen. Bei der Erläuterung
der vorgesehenen Nutzung des
„abgängigen“ Sportplatzes Eichenallee
verdeutlichte Beigeordneter
Thorsten Paulussen,
dass mit der Umsetzung des Konzeptes
wirklich erst dann begonnen
werde, wenn zwei Kunstrasenplätze
tatsächlich realisiert
worden seien. Diese zeitliche Reihenfolge
insbesondere deshalb,
um sicherzustellen, dass der
Spiel‐ und Trainingsbetrieb der Lagenser
Fußball spielenden Vereine
gewährleistet werde.
Der alte Sportplatz an der Eichenallee
soll zu einer multifunktionalen
Sport‐ und Freizeitstätte umgestaltet
werden. Da der vorhandene
60 mal 105 Meter große Tennenplatz
(Ascheplatz) mit der ihn
umgebenden Aschelaufbahn sanierungsbedürftig
und nicht
mehr zeitgemäß ist, wurde ein
Entwurf erarbeitet, welcher
weiterhin die Nutzung der Fläche
sowohl für den Vereins‐ und
Schulsport als auch für die private
Freizeit ermöglicht. Hierbei soll
das Angebot vielfältig und generationenübergreifend
ausgerichtet
werden.
Das Gestaltungskonzept sieht eine
Zweiteilung des Platzes vor.
Mittig gelegen führt ein Fußweg
(mit Baumallee) von der Eichenallee
direkt auf den Haupteingang
der Turnhalle zu, wodurch das his ‐
torische Gebäude städtebaulich
betont wird. Nördlich dieses Fußweges
in Richtung Eisenbahnstrecke
werden die Sport‐ und
Spielanlagen und somit die lärmintensiveren
Nutzungen geplant.
Vorgesehen sind hier u.a. ein
Kunst rasen‐Fußball‐Klein spiel ‐
feld (35 mal 55 Meter), ein Basketballfeld
(16 mal 28 Meter), Sportanlagen
für Leichtathletik, eine
Boulebahn und eine multifunktionale
Spiel‐ und Sportfläche.
Unter Einbeziehung der Kurzstreckenlaufbahn
wird eine Rundlaufmöglichkeit
um das gesamte
Gelände mit Längenmarkierung
vorgesehen.
Die parallel zur Bahnstrecke verlaufende
Fußwegverbindung von
der Eichenallee zur Altentagesstätte
bleibt weiterhin bestehen
und wird neu hergerichtet. Die
vorhandenen Bäume werden erhalten
und durch weitere Pflanzungen
ergänzt. Die Sportflächen
werden vollständig eingegrünt.
Im südlichen Bereich wird ein
Parkplatz vorgesehen, der mit einer
wassergebundenen Decke
versehen werden soll. Umgeben
wird dieser Bereich von einer gestaltete
Grünfläche, die mit Spielgeräten
und Sitzgelegenheiten
ausgestattet, auch als Spielplatz
und zum Verweilen dient.
Der bestehende Parkplatz südlich
der Sporthalle am Jahnplatz wird
als Wohnmobilstellplatz umfunktioniert.
Die Straße „Jahnplatz“
bleibt als Zufahrtsstraße erhalten
und wird ausgebaut.

Im Sinne der Sauberkeit unterwegs

Im Sinne der Sauberkeit unterwegs Müllsammelaktion der Pfadfinder Lage im Flussund Uferbereich der Werre

Lage. In einer ehrenamtlichen
Wochenendaktion sind Jugendliche
der Pfadfindergruppe Lage
erneut angetreten, die Werre sowie
den Uferbereich im Bereich
hinter der Lagenser Post von Müll
und Unrat zu befreien. Eingedekkt
mit ausreichend Mülltüten und
Schutzhandschuhen, die ihnen
die Stadt Lage zur Verfügung gestellt
hatte, säuberten die jugendlichen
Pfadfinder mit Booten unter
der Leitung ihres Stammesführers
Hendrik Moddelmog an
einem Vormittag den vorgenannten
Werreabschnitt.
Technischer Beigeordneter
Thors ten Paulussen als Allgemeiner
Vertreter des Bürgermeisters
begrüßte die jugendlichen Pfadfinder
am Samstagvormittag und
dankte ihnen für die Durchführung
der diesjährigen Aktion.
Hintergrund dieser Aktion bildet
eine Vereinbarung zwischen der
Pfadfindergruppe Lage und der
Stadt Lage, wonach die Pfadfinder
sich für die kostenfreie Nutzung
eines städtischen Grundstücks
hinter dem Naturfreundehaus
verpflichten, jährlich eine
ehrenamtliche Aktion im Bereich
„Umwelt und Natur“ durchzuführen.
Die jungen Leute berichteten,
dass das Wasser und der Uferbereich
der Werre vor allem von
Kleinmüll befreit werden. „Wir
haben aber auch schon Einkaufswagen,
Fahrräder und sogar einen
Kühlschrank bei unseren vorherigen
Müllsammelaktionen gefunden“,
so die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer der diesjährigen
Aktion.

Waldfreibadverein Hörste feierte

Waldfreibadverein Hörste feierte Sonniges Sommerfest im Freibad mit Musik, Spielen und Seabob-Spaß

Lage-Hörste. Viel Sonnenschein, hochsommerliche Luft- und angenehme Wassertemperaturen, flotte Fahrten mit dem „Sea­bob“, ein spektakulärer A…bombenwettbewerb vom 3-Meter-Brett, eine große Tombola mit etwa 600 Gewinnen sowie Spiele im und am Wasser und nicht zuletzt Musik von DJ Ronny Strüwe waren die Zutaten des gelungenen Festes, mit dem der Waldfreibadverein Hörste sein Sommerfest am Samstag, 8. Juli 2017, feierte.
Um 15 Uhr wurden sowohl das Fest wie auch die sehr reichhaltige Kaffee- und Kuchentafel vom Vereinsvorsitzenden Michael Willy eröffnet. Michael Willy machte auch aufmerksam auf das jüngst installierte Spielgerät: eine Rutsche in Form eines Elefanten. Die Elefantenrutsche ergänzt die bereits bestehende Spiellandschaft, die aus Spielturm und Schaukel (in Dienst gestellt im Jahr 2015) sowie aus der im Jahr 2009 eingeweihten Matschanlage besteht.
Im Wasser standen die beiden „Seabobs“ der Lemgoer Tauchschule „Tauchsport Aktiv“ im Mittelpunkt des Interesses. Mit den beiden Geräten - Neupreis jeweils 12.000 bzw. 16.000 Euro! - konnten Schwimmer wie Delfine durch das Wasser gleiten. Ohne Leistungsdrosselung liefern die Seabobs 5 bzw. 7 PS - genug Leis­tung, um damit bis zu 40 Meter tief zu tauchen, wie „Tauchsport Aktiv“-Inhaber Dieter Neumann erläuterte. Diese Tauchtiefe wurde im Waldfreibad Hörste zwar nicht erreicht, doch Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten einen Riesenspaß mit Dieter Neumanns Seabobs.