Bühne frei und Dinner in White

Lage.
Dabei fing es bereits schon an: Denn der gutbesuchte Frühjahrsmarkt im März und das Konzert von Samui Lee auf dem Clara-Ernst-Platz letztes Wochenende waren nur der Auftakt zu einem ereignisreichen Jahr: Schon am 24. Juni öffnet die Lagenser Marktwirtschaft bis zum 14. August. Gleichzeitig steht auf der Bühne schon das nächste Highlight an, denn an diesem Freitag (24. 06.) wird in der Reihe: „Eins, Zwei – Bühne Frei!“die „Joe Cocker Tribute Band“ auftreten: Sänger Joe Spoonwood dieser bekannten Cover-Band, schlüpft so perfekt in die Rolle seines Vorbildes Joe Cocker, dass man glauben könnte, der im Dezember 2014 verstorbene Sänger sei wieder auferstanden.
Als drittes Konzert der Reihe werden am 9. Juli „Still Collins“ bei der sich selbst eingefleischte Fans schwer tun, einen akustischen Unterschied zwischen „Tribute“ und dem „Meister“ auszumachen, wenn STILL COLLINS programmatisch auf die Werke von Genesins und Phil Collins zurückblickt.
„Die Lagenser feiern am liebs­ten in Lage,“ formuliert es Ralf Hammacher, der Geschäftsführer des Stadtmarketing Lage und freut sich selbst schon auf die kommenden Veranstaltungen.
Am Freitag, den 19. August, reiht sich das seit 2 Jahren schmerzlich vermisste „DINNER IN WHITE“ in den Veranstaltungsreigen ein.
Die mit weißen Hussen versehenen Bierzeltgarnituren werden dem Marktplatz ein unvergleichliches Flair verleihen. „Die Bitte des Stadtmarketing Lage e.V., den Charakter der Veranstaltung möglichst durch das Tragen weißer Kleidung zu unterstützen, geht auch in diesem Jahr an unsere Gäste“, so Ralf Hammacher. Auch wenn es vor Ort eine kleine Bewirtung geben wird, so ist das Mitbringen von eigenen Speisen durchaus erwünscht – denn das Dinner in White entstand aus der ehemaligen Nacht der langen Tische.
In der Zeit von 19.00 Uhr bis 24.00 Uhr wird der Marktplatz mit der unvergleichlichen Band „Goodfellas“ an diesem Abend auch gleich zur Party-Location.
Reservierungen sind notwendig, denn die aufgestellten Tische dort sind begrenzt und schon zu einem Drittel vergeben. Zu einem Preis von 30 Euro pro Garnitur können Plätze unter a.drowe@lage.de reserviert werden. „Das kosten uns alleine schon der Auf- und Abbau der Tische und die Hussen für die Garnituren,“ erklärt das Stadtmarketing.
Der Monat September beginnt mit einer weiteren sehr beliebten Veranstaltung: Am Samstag, den 03. September werden mit dem „Tag der Landwirtschaft“ die unterschiedlichen Facetten dieses Arbeitsbereichs präsentiert. Ein Angebot für die ganze Familie, welches mit dem breiten Spektrum der präsentierten Fahrzeuge nicht nur die Augen der kleinen Fans zum Strahlen bringen wird.
Der verkaufsoffene Sonntag am 25. September steht wieder unter der Überschrift „Lagenser Zeitreise“. „Mit einem musikalischen Rückblick, einem Straßenprogramm für Groß und Klein, sowie der Kollektion des kommenden Herbs­tes im Handel hat sich dieser Sonntag in unserem Veranstaltungskalender fest etabliert“, erläutert Angelika Drowe vom Startmarketing Lage. Traditionell wird der Martinimarkt, vom 28. – 30. Oktober von der Fa. Steuer organisiert und durch einen verkaufsoffenen Sonntag des Handels flankiert.
Mit dem Begriff „Lagenser Sternenzelt“ ist seit zwei Jahren die Advents – und Weihnachtszeit in Lage verbunden. Auch in diesem Jahr soll das Lichtermeer über dem Marktplatz den „Lagenser Weihnachtsmarkt“ begleiten, der in der Zeit vom 25. November bis zum 30. Dezember zum Treffpunkt für Familie, Freunde und Bekannte werden wird.
„Klein, aber fein, stimmungsvoll und harmonisch, so lieben unsere Bürger ihren Weihnachtsmarkt und ich bedanke mich bereits heute bei den vielen Ehrenamtlern, die den Markt mit Leben erfüllen“, erläutert der Bürgermeister.
„Mein ausdrücklicher Dank geht darüber hinaus an unsere beiden Hauptsponsoren. Das ist zum einen die Stadtwerke Lage GmbH, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum feiert und im Rahmen dessen ihr Sponsoring nochmals ausgeweitet hat.
Zum anderen ist es die Sparkasse Paderborn-Detmold, die auch seit vielen Jahren an unserer Seite steht. Ohne diese Partner wäre ein so hochkarätiges Angebot nicht zu finanzieren“, stellt Matthias Kalkreuter fest.

Zurück